Multiple Sklerose: Symptome und erste Anzeichen

Multiple Sklerose: Symptome und Anzeichen

Erste Symptome und Anzeichen einer MS sind vielfältig. Deshalb lässt sich die Frage: „Was sind erste MS-Symptome“ nicht klar beantworten. Jeder Verlauf und seine Symptome sind anders, abhängig davon, welche Areale im Gehirn entzündet sind.

Das sind z. B. typische MS-Symptome: 1

  • Sehstörungen (verminderte Sehschärfe, „wie durch Nebel sehen“, Doppelbilder usw.)
  • Motorische Störungen (Lähmungserscheinungen)
  • Gefühlsstörungen der Haut (Kribbeln, Missempfindungen, Taubheitsgefühl usw.)
  • Unsicherheit beim Gehen oder Greifen nach Gegenständen
  • Schmerzen – bedingt durch die MS selbst oder als Folge
  • Spastiken
  • Fatigue

Wie hängen Schub und MS-Symptome zusammen?

Das Vorhandensein von Schüben und deren Häufigkeit bestimmt maßgeblich den Verlauf der MS-Erkrankung. Bei einem Schub treten ein oder mehrere Entzündungsherde (Läsionen) im zentralen Nervensystem (ZNS) auf. Diese Läsionen können ohne Schaden abheilen. Manchmal entstehen auch Narben, die Zeichen für die Zerstörung des Nervengewebes sind.1

Es kann aber auch passieren, dass sich die Symptome nicht vollständig, sondern nur teilweise zurückbilden. Die MS-Symptome entstehen aufgrund der Schädigung des Nervengewebes. Sie sind vielfältig und abhängig davon, welche Region des ZNS von den Entzündungen betroffen ist.

Woran erkenne ich einen Schub?

Ein Schub lässt sich daran erkennen, dass MS-Symptome erstmalig oder erneut auftreten. Sie können sich innerhalb von Tagen, Wochen oder Monaten ganz oder teilweise zurückbilden. Für Betroffene ist es oft schwierig, einen Schub zu erkennen.

Als Hinweise können dienen:

  • Die MS-Symptome müssen mindestens 24 Stunden anhalten.
  • Zwischen zwei Schüben sollten mindestens drei Monate liegen.
  • Die Symptome sollten nicht durch äußere Umstände hervorgerufen sein, z. B. Infekt, Wärme/Kälte, Erschöpfung oder Stress.2

Multiple Sklerose – erste Symptome

Auch wenn eine MS sehr unterschiedlich verläuft, lässt sich doch beobachten, welche Erstsymptome (auch Frühsymptome) bei der MS gehäuft auftreten.

Dies sind beispielsweise häufige erste MS-Symptome:1

Sehstörungen

Erste MS-Symptome zeigen sich oft über Störungen beim Sehen. Die Sicht wirkt unscharf, man schaut wie durch Nebel oder Milchglas, manchmal treten Doppelbilder auf. Das liegt daran, dass u. a. Sehnerven entzündet sind. Manchmal beschreiben Betroffene damit einhergehend stechende Schmerzen, wenn Sie die Augen bewegen.3, 4

Motorische Störungen (Lähmungen oder Lähmungserscheinungen)

Lähmungen oder Lähmungserscheinungen gelten auch als erste MS-Symptome. Die Beine fühlen sich an, als hinge Blei daran. Die Muskeln erscheinen steif. Im Gehen stolpern Betroffene, die Arme gehorchen „den inneren Befehlen“ nicht mehr immer.3

Gefühlsstörungen an Armen und Beinen

Viele Menschen mit MS berichten, dass sie Gefühlsstörungen auf der Haut (Störungen der Sensibilität) als erste Symptome bemerkt haben. Dieses MS-Symptom zeigt sich z. B. dadurch, dass plötzlich Hautareale kribbeln, als wenn Ameisen darüber liefen. Manchmal schmerzt auch ein Hautareal oder es fühlt sich taub an.3, 4

Nachlassende Koordination

Auch die Koordination kann nachlassen: Menschen mit MS greifen beispielsweise neben den anvisierten Gegenstand. Das Aufstehen vom Stuhl fällt plötzlich schwer, das Gehen wird unsicher. Diese MS-Symptome sind ein Hinweis darauf, dass Bereiche des Nervensystems entzündet sind, die die Motorik steuern.3 ,4

Schmerzen als MS-Symptom

Menschen mit einer MS-Erkrankung leiden häufig unter Schmerzen. Schätzungen zufolge sind bis zu 80 Prozent der Erkrankten im Verlauf betroffen. Einige berichten auch von Schmerzen als ein erstes MS-Symptom. Dieses zeigt sich oft als sogenannter neuropathischer Schmerz. Er wird als einschießend beschrieben und dauert meist nicht lang.5, 6

Neuropathische Schmerzen

Sie heißen auch neurogene Schmerzen und entstehen, wenn die MS Nerven geschädigt hat und die Übertragung der Signale gestört ist.

Dysästhetische Schmerzen

Sogenannte dysästhetische Schmerzen gelten als MS-Symptome. Sie werden beschrieben als konstanter, brennender Schmerz. Er tritt ohne äußere Einwirkung auf und zeigt sich vor allem in den Beinen und Füßen. Charakteristisch ist, dass sich die Schmerzen nachts und bei körperlicher Betätigung verschlimmern.

Gesichtsnerven

Oft geschädigt ist der Trigeminusnerv, der an den Kopfseiten verläuft. Eine Trigeminusneuralgie ruft eher starke Schmerzen in den Bereichen der Augen, des Kiefers, in der Stirn, an der Kopfhaut, den Lippen, der Nase und an beiden Seiten des Gesichts hervor. Die Schmerzen treten unvermittelt auf, häufig ausgelöst durch alltägliche Tätigkeiten wie Zähneputzen.

Nacken und Lhermitte-Zeichen

Ein typisches Schmerzsymptom ist auch das Lhermitte-Zeichen. Es ist ein kurzes Schmerzgefühl, das spürbar wird, wenn der Nacken gebeugt wird und das in andere Bereiche des Körpers ausstrahlt.

Nozizeptive Schmerzen

Diese Art Schmerzen entstehen nicht aufgrund geschädigter Nerven, sondern zum Beispiel als Folge von Fehlhaltungen oder Spastik. Der gesamte Bewegungsapparat kann davon in Mitleidenschaft gezogen werden.

Anzeichen und Symptome von MS

Therapie des MS-Symptoms Schmerz

Entscheidend bei der Therapie ist, eine genaue Diagnose zu stellen und den Grund für das Symptom Schmerz zu finden. Denn davon hängt ab, welche Maßnahmen und Medikamente am besten wirken.

Um neuropathische Schmerzen zu behandeln, eignen sich etwa Substanzen, die die Funktion der Botenstoffe an den Nerven beeinflussen. Sind die Schmerzen durch Spastiken bedingt, lässt sich das Symptom womöglich besser kontrollieren, wenn die Spastik reduziert wird. Dabei können auch Maßnahmen aus der Rehabilitation (wie Physiotherapie) helfen, um vor allem die nozizeptiven Schmerzen zu lindern.6, 7

Was ist eine Spastik bei MS?

Etwa 54 Prozent der MS-Patient*innen leiden bereits im ersten Jahr ihrer Erkrankung unter Spastik.8 Und ca. 80 Prozent aller Menschen mit MS haben eine Spastik.9 Eine Spastik entsteht, wenn Nervenbahnen geschädigt sind und die Nervenimpulse nicht mehr geordnet auf die Muskeln übertragen werden. Die Symptome sind unterschiedlich stark ausgeprägt. Auftreten können sie an allen Muskeln. Sie zeigen sich aber meist an Beinen, Armen, Hüfte oder Rücken. Beispiele sind steife Finger oder Nackenschmerzen.10,11

Symptome einer Spastik

Eine Spastik zeichnet sich aus durch steife und/oder starre Muskeln oder Zuckungen in den Muskeln – u. a. am Oberschenkel.

Typische Symptome einer Spastik sind:

  • Ein Gefühl von Steifheit und Schwere in den Muskeln.
  • Bein, Arm oder Finger lassen sich nur schwer bewegen, ein Knie nicht mehr beugen.
  • Einzelne Muskelgruppen sind stark angespannt oder verkrampft.
  • Engegefühl in der Brust, das sich anfühlt wie ein straffes Band um den Brustkorb.
  • anschließend leichte bis starke Muskelschmerzen, vergleichbar mit einem „Muskelkater“.
Erste Symptome einer MS-Erkrankung

Auslöser für das Symptom Spastik

Verschiedene Situationen können eine Spastik auslösen, dazu gehören beispielsweise:

  • Infekte
  • Schmerzen
  • Wärme/Kälte
  • zu enge Kleidung
  • Stress/hohe Belastung

Welche Faktoren eine Spastik auslösen, ist von Mensch zu Mensch verschieden.

Therapie der Spastik

Spastiken werden oft erst spät erkannt und diagnostiziert. Sollten Sie Anzeichen einer Spastik bei sich entdecken, wenden Sie sich an Ihre Ärztin oder Ihren Arzt – und bleiben Sie hartnäckig! Denn je eher die Behandlung der Spastik einsetzt, desto besser lassen sich Bewegungseinschränkungen und damit einhergehende Belastungen kontrollieren.

Anfangs wird eine Spastik meist mit Physiotherapie und physikalischer Therapie behandelt. Reichen diese Maßnahmen nicht mehr, denkt man über Medikamente nach. Diese Substanzen reduzieren die Spannung in den Muskeln. Seit 2011 ist auch ein Cannabinoid bei mittelschwerer bis schwerer Spastik zugelassen.9, 10

Beobachten lässt sich auch, dass komplementäre Verfahren wie Yoga, Tai Chi, Meditation oder Akupunktur bei diesem Symptom eine Hilfe sein können. Allerdings liegen dazu noch keine wissenschaftlichen Untersuchungen vor.10, 11

Fatigue bei MS

Fatigue ist ein Symptom, das viele Menschen mit einer MS-Erkrankung entwickeln und das sie leider oft stark einschränkt. Sie zeigt sich als fehlende körperliche und/oder geistige Energie. Der Mensch fühlt sich erschöpft, müde, ihm fehlt jeglicher Antrieb.

Warum entwickelt sich das Symptom Fatigue?

Die Ursachen einer MS-bedingten Fatigue sind bis heute nicht wirklich geklärt, man weiß jedoch, dass die Fatigue als Folge verschiedener Faktoren auftreten kann wie z. B.:4

  • Schlafstörungen: Sie sind oft verursacht durch MS-Symptome, die den Schlaf in der Nacht unterbrechen, u. a. durch Schmerzen, Harndrang, Spastik.
  • Infektionen: Fieber kann dazu führen, dass Menschen sich sehr erschöpft fühlen.
  • Muskuläre Anstrengung: MS-Erkrankte benötigen oft mehr Kraft, um ihre eingeschränkte Mobilität auszugleichen.
  • Medikamente: Als Nebenwirkung machen viele Medikamente müde oder schläfrig.

Behandlung der Fatigue

Um eine Fatigue erfolgreich zu behandeln, braucht es meist ein Behandlungsteam, das sich aus unterschiedlichen Fachrichtungen zusammensetzt. Gerade auch nicht medikamentöse Maßnahmen können eine Fatigue mildern. Dazu gehört etwa: Aufgaben klug über den Tag zu verteilen und Phasen der Belastung und Ruhe regelmäßig in den Alltag einbauen, um so die Fatigue besser kontrollieren zu können.13, 14

„Aus den Steinen, die Dir in den Weg gelegt werden, kannst Du was Schönes bauen.“

(Erich Kästner)

Häufige Fragen zu Symptomen bei MS

Welche Schmerzen hat man bei MS?

Schmerzen bei einer MS können durch die neurologische Erkrankung an sich oder durch Folgeschäden (wie Fehlhaltungen) entstehen. Wichtig ist, den Grund für die Beschwerden zu finden. Denn welche Maßnahmen am besten wirken, entscheidet sich nach dem Befund.

Welche Augenprobleme hat man bei MS?

Sind Nerven entzündet, die die Augen steuern, können verschiedene Symptome an den Augen auftreten:

  • Eingeschränkte Sicht: Man schaut wie durch Milchglas, wie durch einen Schleier, sieht evtl. Doppelbilder.
  • Unwillkürliche Bewegung der Augen: Die Augen können zucken oder die Augäpfel sich ruckartig hin- und herbewegen.
  • Schmerzen: Manchmal treten dadurch bedingt Schmerzen auf.

Warum zucken manchmal die Augen?

Wenn sich Nerven entzündet haben, die die Augen mit Impulsen versorgen, kann sich das beispielsweise. über ein Zucken der Augen zeigen oder über unwillkürliche Bewegungen des Augapfels („Nystagmus“).

In welchem Alter tritt MS auf?

Eine MS kann in jedem Alter auftreten. Zu den meisten Neuerkrankungen kommt es zwischen dem 20. und 40. Lebensjahr, wobei Frauen etwas häufiger erkranken als Männer. Allerdings können auch Kinder und ältere Menschen eine MS entwickeln – das ist aber deutlich seltener der Fall.15

Kann eine MS wieder verschwinden?

Eine MS ist nach heutigem Wissen nicht heilbar. Mit der geeigneten verlaufsmodifizierenden Therapie lässt sich jedoch der Verlauf der MS-Erkrankung verlangsamen.

Ist MS vererbbar?

Die Forschung vermutet heute, dass eine MS aus dem Zusammenspiel verschiedener Faktoren entsteht. Dazu gehören bestimmte Erbanlagen, der Lebensstil und Umwelteinflüsse.15

Was hat MS mit Krämpfen in den Händen zu tun?

Einige Betroffene klagen über Krämpfe in den Händen. Ein Arzt oder eine Ärztin wird herausfinden, ob z. B. eine MS-bedingte Spastik dafür verantwortlich ist. Die Beschwerden können aber auch eine andere Ursache haben, u. a. das Karpaltunnelsyndrom.

Ist Vergesslichkeit eine Folge von MS?

Eine Multiple Sklerose kann auch die kognitiven Fähigkeiten einschränken – und dazu gehört auch das Gedächtnis. Dass das Gedächtnis nachlässt, kann sogar recht früh im Verlauf der Erkrankung auftreten. Etwa 40–80 Prozent der Menschen mit MS haben Einschränkungen in diesem Bereich. Grund ist auch hier, dass Hirnareale entzündet sind, in denen das Gedächtnis seinen Platz im Gehirn hat. Treten diese Einschränkungen innerhalb eines Schubs auf, können sie sich beim Abklingen wieder zurückbilden.16

Welche Beschwerden habe ich bei einer MS?

Welche MS-Symptome auftreten, hängt davon ab, welche Areale im Gehirn entzündet sind. Diese Symptome treten meist innerhalb eines Schubes auf. Sie können sich nach dem Schub wieder teilweise oder ganz zurückbilden und jahrelang verschwunden bleiben.

Ich habe MS-Symptome, aber kein Befund ist da

Die MS gehört zu den Erkrankungen aus der Neurologie, deren Diagnose eine sogenannte „Ausschlussdiagnose“ ist: Typische MS-Symptome müssen zusammenkommen und eine andere Ursache als eine MS muss ausgeschlossen werden. Nur zwei Beispiele: Diabetes kann die Nerven so schädigen, dass sich Empfindungsstörungen vor allem an den Beinen und Füßen zeigen. Schäden an der Wirbelsäule können Nerven reizen oder abklemmen, was auch zu Lähmungserscheinungen oder Störung der Empfindung führen kann. Die Diagnose einer MS muss daher sehr sorgfältig erfolgen.

Soll ich meine Ernährung umstellen?

Dafür, dass sich der Verlauf einer MS durch die Ernährung beeinflussen lässt, gibt es bislang keine wissenschaftlichen Belege. Gleichwohl kann eine ausgewogene Ernährung den Körper bei der Bewältigung der Erkrankung und auch die Therapie unterstützen.17

Disclaimer

Diese allgemeinen Informationen haben nicht die Absicht, eine Erkrankung zu diagnostizieren oder medizinisches Fachpersonal zu ersetzen. Um die beste Beratung für Ihre Krankheit sowie Antworten auf Ihre medizinischen Fragen zu erhalten, sollten Sie einen Mediziner konsultieren. Nur ein Arzt kann Ihre Lage vollumfänglich und angemessen einschätzen und entscheiden, welche Behandlungen erforderlich sind.

Quellen:

  1. Deutsche Multiple Sklerose Gesellschaft. Was ist Multiple Sklerose? Bundesverband e. V. https://www.dmsg.de/multiple-sklerose-infos/was-ist-ms/#c904
  2. Amsel. Therapie eines MS-Schubs. Einen Schub erkennen. https://www.amsel.de/multiple-sklerose/behandeln/therapie-eines-multiple-sklerose-schubs/
  3. Kompetenznetz Multiple Sklerose. Die Krankheit der 1.000 Gesichter. https://www.kompetenznetz-multiplesklerose.de/patienteninformationen/ueber-ms/symptome/
  4. National MS Society. MS Symptoms. https://www.nationalmssociety.org/Symptoms-Diagnosis/MS-Symptoms
  5. Drs. M. Murie and E. Moral (2011): Espasticidad en Esclerosis Múltiple, ISBN: 978-84-15198-27-7, Luzán 5, S.A., Madrid, Spain.
  6. Amsel. Schmerzen und Multiple Sklerose. https://www.amsel.de/multiple-sklerose-news/medizin/schmerzen-und-multiple-sklerose-1/
  7. Markova J., Essner U., Akmaz B. et al. International Journal of Neuroscience 2018; 24:1-28
  8. Kister I. et al – Natural History of Multiple Sclerosis Symptoms – Int J MS Care 2013;15:146–158
  9. Rizzo MA, Hadjimichael OC, Preiningerova J, Vollmer TL. Prevalence and treatment of spasticity reported by multiple sclerosis patients. Mult Scler 2004; 10:589-595
  10. Deutsche Multiple Sklerose Gesellschaft, Bundesverband e.V.: Schmerzen. https://www.dmsg.de/multiple-sklerose-infos/ms-behandeln/symptomatische-therapie/schmerzen/
  11. Überall MA, Müller-Schwefe GHH. Wirkung und Verträglichkeit von Cannabis bei chronischen Schmerzen. Schmerzmedizin 2019; 35(2):42-50
  12. Platz T. et al., Therapie des spastischen Syndroms, S2k-Leitlinie, 2018, in: Deutsche Gesellschaft für Neurologie (Hrsg.), Leitlinien für Diagnostik und Therapie in der Neurologie
  13. Deutsche Multiple Sklerose Gesellschaft, Bundesverband e.V. https://www.dmsg.de/multiple-sklerose-infos/ms-behandeln/symptomatische-therapie/fatigue/
  14. Heine M, van de Port I, Rietberg MB et al. Exercise therapy for fatigue in multiple sclerosis (Review). Cochrane Database of Systematic Reviews 2015, Issue 9. Art. No.:CD009956. DOI: 10.1002/14651858.CD009956.pub2.
  15. Holstiege, J, Steffen, A, Goffrier, Benajmin, Bätzing, J. Epidemiologie der Multiplen Sklerose – eine populationsbasierte deutschlandweite Studie. https://www.versorgungsatlas.de/themen/alle-analysen-nach-datum-sortiert?tab=6&uid=86&cHash=dad55251a58947593957725bcede9729
  16. Führ, H. „Hilfe, ich vergesse so viel!“ Kognitive Störungen bei Multipler Sklerose. Blickpunkt 2019/2.
  17. Multiple Sklerose Gesellschaft Wien. Ernährung. https://www.leben-mit-ms.de/artikel/2017-03-14/du-bist-was-du-isst

Letzter Zugriff auf Internetquellen 04.02.2022